Zeitschrift für Angewandte Linguistik (ZfAL)

Redaktion, Bezug und Kontakt

Die ZfAL wird von der Gesellschaft für Angewandte Linguistik herausgegeben und erscheint halbjährlich im de Gruyter Verlag. Mitglieder der GAL e.V. beziehen die Zeitschrift kostenfrei.1

Die Redaktion besteht zurzeit aus:

PD Dr. Dorothee Meer (Bochum; verantwortliche Redakteurin)

Dr. Miriam Morek (Bochum)

Dr. Monika Reif (Koblenz-Landau)

Dr. Julian Sudhoff (Duisburg-Essen)

 

Die Redaktion nimmt Ihre Texte online entgegen:

Manuskripte bitte an: manuskripte-zfal@gal-ev.de

Rezensionen bitte an: rezensionen-zfal@gal-ev.de

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1 Sollten sich Ihre Kontaktdaten geändert und Sie deshalb die aktuelle Ausgabe der ZfAL nicht erhalten haben, bitten wir Sie, die GAL-Geschäftsstelle bis 6 Monate nach dem üblichen Versandmonat zu kontaktieren (Frühjahr: April/Mai, Herbst: Oktober), da wir sonst nicht gewährleisten können, Ihnen vergangene Ausgaben zusenden zu können.

 

Allgemeines über die ZfAL

Die Zeitschrift für Angewandte Linguistik (ZfAL) – Publikationsorgan der Gesellschaft für Angewandte Linguistik (GAL) – ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Zeitschriften des Faches und erscheint zweimal im Jahr. Ein Grundprinzip der redaktionellen Arbeit der ZfAL ist es, die Angewandte Linguistik in ihrer Gesamtheit zu repräsentieren und Impulse für den wissenschaftlichen Diskurs in all ihren Teildisziplinen zu geben, wie z.B.

  • Phonetik und Sprechwissenschaft
  • Lexikographie
  • Grammatik und Grammatikographie
  • Textlinguistik und Stilistik
  • Gesprächsforschung
  • Medienkommunikation
  • Fachkommunikation
  • Soziolinguistik
  • Sprachkontakte und Mehrsprachigkeit
  • Interkulturelle Kommunikation und mehrsprachige Diskurse
  • Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft
  • Sprachdidaktik
  • Mediendidaktik und Medienkompetenz
  • Computerlinguistik u.a.

Das Leitmotiv der Angewandten Linguistik ist dabei der Transfer linguistischer Methoden und Erkenntnisse in die berufliche Praxis aller, die mit Sprache, Sprachgebrauch und Kommunikation zu tun haben.

 

Angebote zur Rezension

Zur Rezension in der ZfAL sind der Redaktion folgende Bücher zugeschickt bzw. angeboten worden. Potentielle Rezensent/inn/en mögen sich bei der Redaktion melden und, sofern sie der Redaktion nicht bekannt sind, knapp ihre Affinität zum Thema des zu rezensierenden Bandes mitteilen.

 

  • Albert, Ruth/Marx, Nicole. 2016. Empirisches Arbeiten in Linguistik und Sprachlehrforschung. Anleitung zu quantitativen Studien von der Planungsphase bis zum Forschungsbericht. Tübingen: Narr Francke Attempto.
  • Becker, Lisa. 2016. Sprache und Rhetorik der Emotion im Partnerwerbungsgespräch. Tübingen: Narr.
  • Becker-Mrotzek, Michael/Roth, Hans-Joachim (Hrsg.). 2017. Sprachliche Bildung – Grundlagen und Handlungsfelder. Münster: Waxmann.
  • Bieberstedt, Andreas/Ruge, Jürgen/Schröder, Ingrid (Hrsg.). 2016. Hamburgisch. Struktur, Gebrauch, Wahrnehmung der Regionalsprache im urbanen Raum. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Blümer, Agnes. 2016. Mehrdeutigkeit übersetzen. Englische und französische Kinderliteraturklassiker der Nachkriegszeit in deutscher Übertragung. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Böning, Julia Marleen. 2016. The Acquisition of Requests among German-English Bilingual Children. Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
  • Brandt, Hanne/Gogolin, Ingrid. 2016. Sprachförderlicher Fachunterricht. Erfahrungen und Beispiele. Münster/New York: Waxmann.
  • Buchstaller, Isabelle/Siebenhaar, Beat (Hrsg.). 2017. Language Variation – European Perspectives VI. Selected papers from the Eigth International Conference on Language Variation in Europe (ICLaVE 8), Leipzig, May 2015. Amsterdam: John Benjamins.
  • Bülow, Lars/Bung, Jochen/Harnisch, Rüdiger/Wernsmann, Rainer (Hrsg.). 2016. Performativität in Sprache und Recht. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Bürgel, Christoph/Siepmann, Dirk (Hrsg.). 2016. Sprachwissenschaft und Fremdsprachendidaktik: Zum Verhältnis von sprachlichen Mitteln und Kompetenzentwicklung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
  • Burkhardt, Armin/Pollmann, Kornelia (Hrsg.) (2016). Globalisierung. Sprache – Medien – Politik. Bremen: Hempen Verlag.
  • Corpas Pastor, Gloria/Seghiri Domínguez, Miriam (Hrsg.). 2016. Corpus-based Approaches to Translation and Interpreting. From Theory to Applications. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Daase, Andrea/Ohm, Udo/Mertens, Martin (Hrsg.). 2017. Interkulturelle und sprachliche Bildung im mehrsprachigen Übergang Schule-Beruf. Münster: Waxmann.
  • Dalmas, Martine/Fabricius-Hansen, Cathrine/Schwinn, Horst (Hrsg.). 2016. Variation im europäischen Kontrast. Untersuchungen zum Satzanfang im Deutschen, Französischen, Norwegischen, Polnischen und Ungarischen. Boston/Berlin: De Gruyter Mouton.
  • D’Angelo, Larissa. 2016. Academic posters. A textual and visual metadiscourse analysis. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • De Knop, Sabine/Gilquin, Gaëtanelle (Hrsg.). 2016. Applied Construction Grammar. Boston/Berlin: De Gruyter Mouton.
  • Deppermann, Arnulf / Feilke, Helmuth / Linke, Angelika (Hrsg.). 2016. Sprachliche und kommunikative Praktiken. Berlin/Boston: de Gruyter.
  • Diehr, Bärbel/Gießler, Ralf/Kassel, Jan Philipp. 2016. Englisch lernen mit portablen elektronischen Wörterbüchern. Ergebnisse der Studie Mobile Dictionaries. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Di Venanzio, Laura. 2016. Die Syntax von Selbstreparaturen. Sprach- und erwerbsspezifische Reparaturorganisation im Deutschen und Spanischen. Berlin/Boston: de Gruyter.
  • Dräger, Marcel/Kuhnhenn, Martha (Hrsg.). 2017. Sprache in Rede, Gespräch und Kommunikation. Linguistisches Wissen in der Kommunikationsberatung. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Drożdż, Grzegorz (Hrsg.). 2016. Studies in Lexicogrammar. Theory and applications. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins.
  • Dziurewicz, Elzbieta. 2016. Korpusbasierte Analyse der Phraseologismen im Deutschen am Beispiel des phraseologischen Optimums für DaF. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
  • Ekinci, Yüksel/Güneşli, Habib. 2016. Mehrsprachigkeit im Alltag von Schule und Unterricht in Deutschland. Eine empirische Studie. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Ellis, Rod (Hrsg.). 2016. Becoming and Being an Applied Linguist. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins.
  • Elmentaler, Michael/Hundt, Markus/Schmidt, Jürgen Erich (Hrsg.). 2016. Deutsche Dialekte. Konzepte, Probleme, Handlungsfelder. Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Fekete, Olga. 2016. Komplexität und Grammatikalität in der Lernersprache. Eine Längsschnittstudie zur Entwicklung von Deutschkenntnissen ungarischer Muttersprachler. Münster/New York: Waxmann.
  • Freudenberg-Findeisen, Renate (Hrsg.). 2016. Auf dem Weg zu einer Textsorten-didaktik. Hildesheim: Olms.
  • Göpferich, Susanne/Neumann, Imke (Hrsg.). 2016. Developing and Assessing Academic and Professional Writing Skills. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Goldhahn, Agnes. 2017. Tschechische und deutsche Wissenschaftssprache im Vergleich. Berlin: Frank & Timme.
  • Groß, Alexandra/Harren, Inga (Hrsg.). 2016. Wissen in institutioneller Interaktion. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Günay, Gülsüm. 2016. Erwerb der deutschen Pluralflexion. Empirische Studien zu Kindern mit Türkisch als Erstsprache und Deutsch als Zweitsprache. Tübingen: Narr Francke Attempto.
  • Gürsoy, Erkan. 2016. Kohäsion und Kohärenz in mathematischen Prüfungstexten türkisch-deutschsprachiger Schülerinnen und Schüler. Eine multiperspektivische Untersuchung. Münster/New York: Waxmann.
  • Hartmann, Stefan. 2016. Wortbildungswandel. Eine diachrone Studie zu deutschen Nominalisierungsmustern. Boston/Berlin: De Gruyter Mouton.
  • Helmer, Henrike. 2016. Analepsen in der Interaktion. Semantische und sequenzielle Eigenschaften von Topik-Drop im gesprochenen Deutsch. Heidelberg: Winter.
  • Hofer, Michael. 2016. Integration, das sind die Anderen Migrationsgesellschaftliche Positionierungen durch Sprache im österreichischen Integrationsdiskurs. Münster/New York: Waxmann.
  • Hounton, V. C. Charlemagne. 2016. Die Textsorte „Bescheid“. Eine kontrastive Untersuchung zur Verwaltungssprache in Deutschland und Benin. Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
  • Isurin, Ludmila/Riehl, Claudia Maria (Hrsg.). 2017. Integration, Identity and Language Maintenance in Young Immigrants. Russian Germans or German Russians. Amsterdam: John Benjamins.
  • Japanische Gesellschaft für Germanistik (Hrsg.). 2016. Germanistische Soziolinguistik und Jugendsprachforschung. München: IUDICIUM.
  • Jonsson, Ewa. 2016. Conversational Writing. A Multidimensional Study of Synchronous and Supersynchronous Computer-Mediated Communication. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Kämper, Heidrun/Wengeler, Martin (Hrsg.). 2017. Protest – Parteienschelte – Politikverdrossenheit: Politikkritik in der Demokratie. Bremen: Hempen Verlag.
  • Kaleitzi, Heleni. 2016. Lehrerfragen – Schülerantworten. Deutsch und Griechisch im DaF-Unterricht. Eine funktional-pragmatische Untersuchung. Frankfurt a.M. Peter Lang.
  • Kilian, Jörg/Brouër, Birgit/Lüttenberg, Dina (Hrsg.). 2016. Handbuch Sprache in der Bildung. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Kilian, Jörg/Niehr, Thomas/Schiewe, Jürgen. 2016. Sprachkritik. Ansätze und Methoden der kritischen Sprachbetrachtung. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Klotz, Peter. 2017. Modifizieren. Aspekte pragmatischer und sprachlicher Textgestaltung. Berlin: Erich Schmidt Verlag.
  • Klug, Nina-Maria/Stöckl, Hartmut (Hrsg.). 2016. Handbuch Sprache im multimodalen Kontext. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Knorr, Dagmar/Lehnen, Katrin/Schindler, Kirsten (Hrsg.). 2017. Schreiben im Übergang von Bildungsinstitutionen. Frankfurt/Main: Peter Lang.
  • Koch-Priewe, Barbara/Krüger-Potratz, Marianne (Hrsg.). 2016.  Qualifizierung für sprachliche Bildung. Programme und Projekte zur Professionalisierung von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften. Münster/New York: Waxmann.
  • Konopka, Marek/Fuß, Eric. 2016. Genitiv im Korpus. Untersuchungen zur starken Flexion des Nomens im Deutschen. Tübingen: Narr Francke Attempto.
  • Kontutytė, Eglė/Žeimantienė, Vaiva (Hrsg.). 2016. Sprache in der Wissenschaft. Germanistische Einblicke. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Kreyer, Rolf/Schaub, Steffen/Güldenring, Barbara Ann (Hrsg.). 2016. Angewandte Linguistik in Schule und Hochschule. Neue Wege für Sprachunterricht und Ausbildung. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Lasagabaster, David/Doiz, Aintzane (Hrsg.). 2016.  CLIL experiences in secondary and tertiary education. In search of good practices. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Maier, Sarah. 2016. Analyse von Facebook-Kommentaren zu politischen Themen. Wie deutsche und französische Jugendliche und junge Erwachsene Nachrichten bewerten und kommentieren. Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
  • Marten, Heiko F./Saagpakk, Maris (Hrsg.). 2017. Linguistic Landscapes und Spot German an der Schnittstelle von Sprachwissenschaft und Deutschdidaktik. München: IUDICIUM.
  • Mederake, Nathalie. 2016. Wikipedia: Palimpseste der Gegenwart. Text- und Wissensverfahren im kollaborativen Hypertext. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Meyer, Christian/v. Wedelstaedt, Ulrich (Hrsg.). 2017. Moving Bodies in Interaction – Interacting Bodies in Motion. Amsterdam: John Benjamins.
  • Müller-Lancé, Johannes. 2016. Trendsportmagazine in Deutschland und Frankreich. Eine medienlinguistische Analyse. Landau: Verlag Empirische Pädagogik.
  • Mundwiler, Vera. 2017. Beurteilungsgespräche in der Schule. Eine gesprächsanalytische Studie zur Interaktion zwischen Lehrpersonen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Tübingen: Narr Francke Attempto.
  • Muñoz Martín, Ricardo (Hrsg.). 2016. Reembedding Translation Process Research. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins.
  • Neuland, Eva. 2016. Deutsche Schülersprache. Sprachgebrauch und Spracheinstellungen Jugendlicher in Deutschland. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Omar, Hamdy. 2016. Zur sprachlichen Höflichkeit beim Ablehnen im Deutschen und Arabischen. Eine kontrastive Studie. München: IUDICIUM.
  • Orlandi, Adriana/Giacomini, Laura (Hrsg.). 2016. Defining collocation for lexicographic purposes. From linguistic theory to lexicographic practice. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Panasiuk, Igor. 2016. Polyvarietät der Übersetzung. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
  • Perrin, Daniel/Kleinberger, Ulla (Hrsg.). 2017. Doing Applied Linguistics. Enabling Transdisciplinary Communication. Berlin/Boston: de Gruyter.
  • Petkova, Marina. 2016. Multiples Code-Switching: ein Sprachkontaktphänomen am Beispiel der Deutschschweiz. Heidelberg: Winter.
  • Peukert, Hagen/Gogolin, Ingrid (Hrsg.). 2017. Dynamics of Linguistic Diversity. Amsterdam: John Benjamins.
  • Pröll, Simon. 2016. Raumvariation zwischen Muster und Zufall. Geostatistische Analysen am Beispiel des Sprachatlas von Bayerisch-Schwaben. Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Ptashnyk, Stefaniya et al. (Hrsg.). 2016. Gegenwärtige Sprachkontakte im Kontext der Migration. Heidelberg: Winter.
  • Reif, Monika/Robinson, Justyna A. (Hrsg.). 2016. Cognitive Perspectives on Bilingualism. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Reissen-Kosch, Jana (2016). Identifikationsangebote der rechten Szene im Netz. Linguistische Analyse persuasiver Online-Kommunikation. Bremen: Hempen Verlag.
  • Rösner, Alexandra. 2016. Zweitspracherwerb neu positioniert. Eine Studie der deutschen Sprachkenntnisse von Handelsschülern mit Migrationshintergrund. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Rosenberg, Peter/Schroeder, Christoph (Hrsg.). 2016. Mehrsprachigkeit als Ressource in der Schriftlichkeit. Boston/Berlin: De Gruyter Mouton.
  • Ruggieri, Antonella. 2016. Die phraseologische Bedeutung und Wissensstrukturen. Eine kognitiv-semiotische Untersuchung deutscher und italienischer Zornphraseo­logismen. Hamburg: Verlag Dr. Kovac.
  • Schierholz, Stefan J./Gouws, Rufus Hjalmar/Hollós, Zita/Wolski, Werner (Hrsg.). 2016. Wörterbuchforschung und Lexikographie. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Schindler, Jörg Michael. 2016. Rechtsmetaphorologie – Ausblick auf eine Metaphorologie der Grundrechte. Eine Untersuchung zu Begriff, Funktion und Analyse rechtswissenschaftlicher Metaphern. Berlin: Duncker & Humblot.
  • Schindler, Kirsten/Zepter, Alexandra L. 2017. TextBewegung. Sprach- und Bewegungsaufgaben entwickeln, erproben und evaluieren. Frankfurt/Main: Peter Lang.
  • Schwarz, Christian. 2016. Phonologischer Dialektwandel in den alemannischen Basisdialekten Südwestdeutschlands im 20. Jahrhundert. Eine empirische Untersuchung zum Vokalismus. Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Spiegel, Carmen/Gysin, Daniel (Hrsg.). 2016. Jugendsprache in Schule, Medien und Alltag. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Stangel, Ursula. 2016. Form und Funktion der Reflexiva in österreichischen Varietäten des Bairischen. Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
  • Steinlen, Anja/Piske, Thorsten (Hrsg.). 2016. Bilinguale Programme in Kindertageseinrichtungen. Umsetzungsbeispiele und Forschungsergebnisse. Tübingen: Narr Francke Attempto.
  • Tošovic, Branko/Wonisch, Arno (Hrsg.). 2016. Jugendsprache im Internet. Linguistische, literarische, kulturelle und gesellschaftliche Aspekte. Hamburg: Verlag Dr. Kovač.
  • Wachowski, Goulnara. 2016. Leserbrief und Identitätskonstitution. Am Beispiel von Diskursen der ost- und westdeutschen Tagespresse 1979–1999. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Wallis, Eric. 2016. Kampagnensprache. Wie Greenpeace mit Sprachkritik den Umweltdiskurs beeinflusst. Bremen: Hempen Verlag.
  • Wecker, Verena. 2016. Strategien bei der Pluralbildung im DaZ-Erwerb. Eine Studie mit russisch- und türkischsprachigen Lernern. Berlin/Boston: De Gruyter Mouton.
  • Wendelstein, Britta. 2016. Gesprochene Sprache im Vorfeld der Alzheimer-Demenz. Linguistische Analysen im Verlauf von präklinischen Stadien bis zur leichten Demenz. Heidelberg: Winter.
  • Wilms, Anne-Kathrin. 2017. Metaphern und Dramapädagogik im muttersprachlichen Grammatikunterricht des Deutschen. Frankfurt a.M.: Peter Lang.
  • Winzer-Kiontke, Britta. 2016. Routineformeln als Lehr-/Lerngegenstand. Eine Untersuchung zu Vorkommen und didaktischer Aufbereitung von Routineformeln in Lehrwerken für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. München: IUDICIUM.
  • Yoon, Jiyoung/Gries, Stefan Th. (Hrsg.). 2016. Corpus-based Approaches to Construction Grammar. Amsterdam/Philadelphia: John Benjamins.
  • Yoshida, Tatsuhiko. 2016. Höflichkeit als Ressource zur interkulturellen Kommunikation. Theorie und Praxis zur Gesprächsanalytischen Höflichkeitsforschung. München: IUDICIUM.